Ausstellung bei Norbert Matzdorf

Ausstellung Udo Werner und Martin Franke
bei Norbert Matzdorf



 MG 1960
Wir sind in einem Babylon der Jetztzeit gelandet.
Keiner verstehe des Anderen Wort.
Die korrupten und unterdrückenden Strukturen stiften Verwirrung und die sieben Todsünden sind als chic in die Kultur eingegangen.


Werner und Franke sind Vertreter der aktuellen zeitgenössischen Kunst. Ausführende der Kunst, die die Kritik an der Zeit und der läufigen Kunst in ihr, die durch Kuratoren, Preisvergeber und den Hype gemacht wurde, zum Ausdruck bringt. Durch Zivilisationssynthese und der Suche der Kunst nach damit verbundener Darstellungsart ist die Kunst politisch. Die Kunst bringt die Menschen als "Sich Äußernde" aller Dinge und Mitteilungen in den Vordergrund und stellt ihn wieder in den Bildern zur Kontemplation.

"Macht Kunst nur, wenn es "WIRKLICH" sein muss !
Und wenn Ihr euch noch nie um Kunst gekümmert habt, fangt nicht bei mir damit an.
Beginnt mit der Kunst !
Martin Franke


Zum ersten mal stellen die beiden überwiegend der Malerei verpflichteten Künstler Udo Werner und Martin Franke gemeinsam aus.
Beide Künstler stellen die Analyse der Gegenwart in Frage und bringen weit ab von gefälliger Malerei, ein unschmackhaftes Moment in den Raum.
Die beiden Künstler sind von Norbert Matzdorf eingeladen worden und bringen kraftvolle Exponate in das Syndicart, das 2004 von Matzdorf und Werner gegründet wurde.

 MG 1992
ganz links, Federico Schiaffino, vierter von links, Martin Franke, siebter von links, Udo Werner

IMG 1984

IMG 1956

 

 





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