CONGA (Brettspiel)

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Exclusiv ausschließlich hier bei der Freien Design Gruppe erhältlich.



conga


Es handelt sich bei Conga ( Celim ) um ein:

"Taktikspiel für zwei Personen".

(Mit 2 Brettern und vier Personen spielen Sie ein
taktisches 4 Personenspiel)


Alter: Ab 8 Jahre

Preis: 79.- Euro

Bestellung:


Das Kunst-/Designerspiel erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Besonders in Kreisen, in denen Schach, Go, Backgammon und auch kurze schnelle Spiele beliebt sind, wird Conga mit Vorliebe gespielt.

Entstanden aus der Beschäftigung mit den Themen Zufall, Chaos und Entropie, kommt Conga eher puristisch daher.
Aber genau daraus resultieren die umfangreichen Spielmöglichkeiten.
Der Produktdesigner Martin a.d.H. Franke entwickelte und erfand das Brettspiel und absolvierte damit seine Diplomarbeit.



Material:
Spielbrett (massiv Buche geölt)
Spielsteine: Howlit und Heliotrop



Autor=Martin Franke
Erscheinungsjahr=1998
Art=Brettspiel
Mitspieler= 2
Dauer= 5 Minuten bis 1 Stunde
Alter= ab 8 Jahre
Preis= 79.- Euro



''Conga'' ist ein taktisches Brettspiel von Martin Franke für zwei Personen (mit 2 Brettern auch für vier Personen). Das Spiel wurde 1995 von Martin Franke im Rahmen seines Studiums des Design erfunden und in seiner Diplomarbeit 1996 vorgestellt. Conga gliedert sich ein in die Mancala-Spiele, gehört zu den abstrakten Strategiespielen und ist ein Spiel mit vollständiger Information.


Spielanleitung
Auf dem Spielbrett befinden sich in 2 diagonal gegenüberliegenden Mulden je 10 Steine der beiden Kontrahenten. Dunkel beginnt, nimmt alle Spielsteine seiner Mulde auf und sät sie in senkrechter, waagerechter oder diagonaler Richtung in aufsteigender Reihenfolge aus. So kommt in die erste Mulde 1 Stein, in die Zweite 2, und in die Letzte immer der Rest. Die gegnerische Mulde begrenzt den Zug. Ist nur eine Mulde frei, werden alle Steine hinübergezogen. Sieger ist derjenige, dem es gelingt, eine Reihe von 4 Mulden in der Waagerechten, Senkrechten oder Diagonalen mit derselben Anzahl von Steinen pro Mulde zu bilden. Die Reihe kann auch Mulden mit gegnerischen Steinen enthalten. Ist ein Spieler bewegungsunfähig, weil alle seine Steine von den gegnerischen Steinen festgesetzt wurden, so hat er verloren.

Konzeption
Das Spiel ist während der Entwicklung so konzipiert worden, das mannigfaltige Spielprinzipien und Variationen auf dem Spielbrett 4X4, 6x6, 8x8, 4x8... möglich sind.

Literaturhinweis
Im Jahre 2000 wurde Conga in dem Buch "Brettspiele aus aller Welt neu entdeckt" vom Falken Verlag beschrieben. Autor: Prof. Dr. Theo Hartogh, ISBN 3-8068-2563-7

Weblinks
 
www.congaspiel.de 

Luding Spiele:
Link



Ausgangsposition:
Auf dem Spielbrett befinden sich in 2 diagonal gegenüberliegenden Mulden je 10 Steine der beiden Kontrahenten.

brettspiel ausgangssituation doppelt

Dunkel beginnt, nimmt alle Spielsteine seiner Mulde auf und sät sie in senkrechter, waagerechter oder diagonaler Richtung in aufsteigender Reihenfolge aus.

So kommt in die erste Mulde 1 Stein, in die Zweite 2, und in die Letzte immer der Rest. Die gegnerische Mulde begrenzt den Zug.

Ist nur eine Mulde Frei, werden alle Steine hinübergezogen.

 

Sieger ist derjenige, dem es gelingt, eine Reihe von 4 Mulden in der Waagerechten, Senkrechten oder Diagonalen mit derselben Anzahl von Steinen pro Mulde zu bilden.
Die Reihe kann auch Mulden mit gegnerischen Steinen enthalten.

Ist ein Spieler bewegungsunfähig weil alle seine Steine von den gegnerischen Steinen festgesetzt wurden, so hat er verloren.








Die Spielzüge am Beispiel Weiß

1. Es kann diagonal, waagrecht, oder senkrecht gezogen werden.

2. Die Mulde, die gezogen wird, wird geleert und wird somit frei.

Gesetzt wird wenn möglich in aufsteigender Anzahl plus Rest:
1.Mulde ein Stein, 2. Mulde zwei Steine, in die 3. Mulde der Rest.


BEISPIELE:

1. - Ein freier Zwischenraum:
eine frei ausgang daraus folgt dieser Zug:
eine frei zug





2. Drei Steine verteilen
drei verteilt ins leere ausgang

daraus folgt dieser Zug:
drei verteilt ins leere zug



3. Vier werden verteilt - zwei Zwischenräume
vier verteilt zwei zwischenraum ausgang daraus folgt dieser Zug:
vier verteilt zwei zwischenraum zug



4. Vier werden verteilt - drei freie Mulden
vier verteilt drei freie ausgang daraus folgt dieser Zug:
vier verteilt drei freie zug



5. Zwei werden verteilt - zwei freie Mulden
zwei verteilt zwei freie ausgang daraus folgt dieser Zug:
zwei verteilt zwei freie zug



6. Viele werden verteilt - drei freie Mulden
viele verteilt drei freie ausgang daraus folgt dieser Zug:
viele verteilt drei freie zug



7. Viele werden verteilt in Mulden die schon mit eigenen Steinen besetzt sind. Die Steine addieren sich.
viele verteilt in eigene mulden ausgang daraus folgt dieser Zug:
viele verteilt in eigene mulden zug



8. Ein Stein kann immer nur eine Mulde weitergehen.
einer geht immer nur einen weiter und das sieht dann so aus:
einer geht immer nur einen weiter zug



Näheres erfahren Sie auf der Homepage von Conga:

www.congaspiel.de

Zusätzliche Informationen