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Über AWARDS und andere Gewinnspiele PDF Print E-mail
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Über AWARDS, Preisausschreiben, ...und Gewinnspiele



Seit geraumer Zeit kann der Mensch ein Phänomen beobachten, das sich in in etwas modifizierterer Weise äußert als zur Zeit der Römischen Spiele. Der DesignAward. An jeder Ecke sieht man die gleichen aussaugenden Sätze: Gesucht werden die besten kreativen Entwürfe eines exklusiven (Möbels) in Verbindung mit einem stimmigen Marketingkonzept.

Designer und Unternehmen aus aller Welt sind aktuell wieder aufgerufen, ihre Produkte zum

design award einzureichen. Nutzen Sie Ihre Chance und messen Sie sich mit dem Who’s who der innovativsten und besten Firmen weltweit! Profitieren Sie noch bis zum...

 




Die Bedeutung der Awards in der heutigen Gesellschaft definiert sich folgend: (Wikipedia)

An award is something given to a person or a group of people to recognize excellence in a certain field; a certificate of excellence. Awards are often signified by , titles, certificates, commemorative plaques, medals, badges, pins, or ribbons. An award may carry a monetary prize given to the recipient, for example, the Nobel Prize for contributions to society or the Pulitzer Prize for literary achievements. An award may also simply be a public acknowledgment of excellence, without any tangible token or prize.

Awards can be given by any person or institution, although the prestige of an award usually depends on the status of the awarder. Usually, awards are given by an organization of some sort, or by the office of an official within an organization or government. For instance, a special presidential citation (as given by the President of the United States) is a public announcement giving an official place of honor (e.g., President Ronald Reagan gave a special presidential citation in 1984 to the Disney Channel for its excellent children's television programming.)

People who have won certain prestigious awards, such as the Nobel Prize, a championship title in a sport, or an Academy Award (Oscar), can have the award become their identity, thereafter being known primarily for winning the award, rather than for any other achievement or occupation.

Mock awards, which typically recognize failures or atypical achievements, are also popular.[1] They are usually given by people and organizations of lower or average prestige, such as comical organizations and individual writers. Popular mock awards include:

  • Golden Raspberry Awards (Razzies), a satirical counterpart to the Academy Award which recognizes the worst acting, screenwriting, songwriting, directing, and films that the film industry had to offer

  • Ig Nobel Prize, a satirical counterpart to the Nobel Prize, given for achievements that "first make people laugh, and then make them think."

  • Darwin Awards, "given to people who seem to improve the human gene pool by accidentally killing or sterilizing themselves during a foolish or careless mistake."

One common type of award in the United States is the Employee of the Month award, where typically the recipients' names are listed in a prominent place in the business for that month. A common mock award is the wooden spoon, given to an individual or team which has come last in a competition.

Some awards are given only after a fee is paid by the recipient, such as the German Design Award.



Wie man leicht erkennen kann, wird bei einem Award anscheinend eine Person von anderen Personen als eine besondere Person erkannt. Also eine Person wird ernannt von Menschen, die sich dazu berechtigt fühlen, dieser Person einen bestimmten Vorzug zuzuschreiben. Die Personen, die dazu berechtigt werden, die Juroren, werden wiederum durch andere sich dazu berechtigte Personen ernannt, die ein bestimmtes Ziel verfolgen. Das bestimmte Ziel besteht aus der Absicht, den Marktwert oder die Bekanntheit einer dieser Personen eigenen Marke oder Institution zu steigern.

Für einen Award wird eine Aufgabe generiert.
Folgend werden von diesen Personen eine hohe Anzahl vermeintlicher, sich mit der Aufgabe kenntnisreicher, Personen gebeten, ein Produkt oder eine Idee oder ein Modell zu schaffen, das dieser Aufgabe unter Voraussetzung des angeblichen vorgegebenen Zieles gerecht wird. Dabei wird oft der Nachwuchs einer bestimmten Disziplin (Kunst, Architektur, Design, Ingeneering... usw.) angesprochen. Der Awardinitiator versucht dabei den grösstmöglichen Nutzen für sich zu ziehen und die eingereichten Exponate sinnhaft und glaubwürdig für seinen Kundenstamm und die, die es werden sollen, zu bewerten. Es findet gar eine Preisverleihung statt, die möglichst öffentlich präsentiert wird.

Und das ist der Sinn von Awards, eine große Anzahl Semiprofessioneller anzusprechen und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie genau das seien, was man schon immer gesucht hatte. Massenhaft und günstige Ideen von einer relativ eitlen Person, die auf diese Aufforderungen zur Massenideengenerierung reinfällt. Aber nicht nur der Teilnehmer wird gebauchpinselt, auch dem Bürger und Rezipienten wird durch Preisvergabe suggeriert, dass das von den Juroren ausgewählte Objekt der Begierde das Beste sei und daher natürlich über alle Maßen kaufwürdig.
Dass bei den Awards die Besten in ihrer Disziplin gar nicht erst teilnehmen wird verschwiegen. Denn welcher wirklich gute Designer lässt sich zur Teilnahme an einem Award herab? Und das in einer Zeit, in der der Initiator des Awards einfach nur ins Internet schauen könnte und auf den unterschiedlichsten Plattformen, wie die, die modernes Design zeigen und vielen Anderen kann man die gute Form oder Idee jederzeit küren. Nein, denn hier geht es um den Hype, - um die genussvolle Variante des Marketings. Der Gewinner ist absolut ersetzbar. Die Ideen in den Schubladen sind wichtig.

Vergleichbar mit einem Fußballspiel wäre das so:
Die professionellen Spieler spielen auf dem Rasen. Jetzt würde eine Jury generiert, die die Zuschauer dazu aufruft sich zu melden um den besten Spieler aus der Masse der Zuschauer zu preisen. 20 000 Zuschauer melden sich und zahlen gar eine Teilnahmegebühr. Sie spielen vor und die Jury wählt drei Personen für die ersten drei Plätze. Das bringen wir ganz groß und das Marketing stimmt.

Der beste der jurierten Designpreise ist ein Award bei dem man vorher zahlen muss, damit man überhaupt teilnehmen darf. So sieht man in der Ausstellung dann auf einmal 7 prämierte Staubsauger von ein und dem selben Hersteller. Andere, wirklich gute Hersteller erscheinen erst gar nicht, weil die ja schon gut sind.

Der Awardteilnehmer aber erhofft dank dieses Preisausschreibens, denn etwas anderes ist es nicht, gekürt zu werden und weil er so gern mitspielt, das Treppchen der Karriereleiter etwas weiter zu erklimmen.

Immer wieder liest man

Designpreis der ...

Der Designpreis der... ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Er wird als »Preis der Preise« bezeichnet, denn kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits national oder international ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.



Somit wird ein Preis vergeben, für ein Produkt das schon öfter ausgezeichnet wurde. Einfacher kann man sich das nicht machen, oder? Und im Vorfeld wird der Gewinner schon gewählt. ...Dann sieht man immer wieder die gleichen sich wiederholenden Formen, nur aus anderen Ländern. Zielgruppe der Nachwuchs, in der Hoffnung, dass er die alten Formen der Designgeschichte nicht kennt.





Fast 20.000 Arbeiten und Produkte haben die Juroren des Design Awards in diesen Wochen zu sichten und zu bewerten. Beinahe ebenso viele Kreative hoffen derzeit noch, dass gerade ihre Einreichung die Juroren überzeugen kann…


Unglaublich aber wahr. Fast 20 tausend Arbeiten werden von einem kleinen Jurorenteam gesichtet und ausgewählt und vorgeschlagen. Im schlechtesten Fall arbeitet man gleich mit Juroren aus der ganzen Welt zusammen, damit deutsches Urheberrecht in elegant übersehen werden kann.

Die Initiatoren dieser Preisausschreiben wenden sich vermutlich an die einfacher strukturierten Müffels mit niederer Gesinnung, die ihrer Eitelkeit verfallen sind und koste es was es wolle, auf einen der ersten Plätze wollen. Alles in der Hoffnung, von vermeintlichem Kenner auf den Platz gehoben zu werden, der einem gebührt, um dann für immer, oder wenigstens die nächsten Jahre im Glanze zu scheinen. Sie haben die Geste des in die Luft haltens, halten Ihre Pokale und Preise in die Luft und sind über Jahre in den Medien oder gar berühmt.

Für die Beteiligung an diesen Preisausschreiben muss der Teilnehmer im Vorfeld immer schon einige, nach von den Grundinitiatoren aufgestellten Spielregeln, Voraussetzungen erfüllen. Männchen machen, auf einem Bein gehen, und sonst muss sie/er auch noch was können. Aber für das oben erwähnte Gewinnspiel ist es notwendig schon mal im Voraus mindestens 600 Euro bereitzustellen für die Bearbeitung und so weiter...

Jetzt multiplizieren wir mal nur 10 000 Teilnehmer mit 600 Euro. Na, dann sind wir bei 6 000 000 Euro.
Dafür lohnt es sich doch eine Marketingkampagne für einen bestimmten Zweck auf zu ziehen. Gewinner sind oft die, die etwas mehr zahlen. Aber das läuft heimlich und das möchte ich an dieser Stelle nicht allen Initiatoren von Awards unterstellen.

Da gibt man doch gern den Preis von 10 000 Euro an den Gewinner. Da ist es egal an wen. Es kommt nur darauf an, das man das Gewinnerobjekt dem Volke noch relativ glaubwürdig verkaufen kann.

Zusätzlich liegen nun 9997 Arbeiten in den Schubladen und werden bei Bedarf gezückt. Natürlich in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft weltweit, also auch mit China. Das alles grenzt schon an Selbstzerstörung. Nein, nicht für den Ausrichter, für Sie, die sich bei diesen Spielen anmelden. Das machen Sie ein paar mal und dann... Behalten Sie Ihre Ideen lieber für sich. Unsere Eltern haben schon genug Ideen weitergegeben und genug Maschinen gebaut, die sie, nachdem die Maschinen gebaut waren, ersetzten.


Man hätte auch ins Internet schauen können. Da war alles schon vorhanden, nur der Hype der Rivalität würde fehlen.

Wie schön und ehrlich kann da ein ernst gemeintes Kompliment zu Deinen Produkten sein, wenn es von einem Meister kommt, den Du wirklich akzeptierst. Oder Du wirst geadelt durch einen anderen großen Künstler. So auch 1964 wurde Sartre der Nobelpreis für Literatur zuerkannt, obwohl er schon im Vorfeld seine Ablehnung angekündigt hatte und diese dann auch aufrecht erhielt. Ich selbst habe schon Awards erlebt in denen einer der Juroren den ersten Preis gewann.

Die Gewinnspiele die durch die Medien laufen sind noch anders spezieller. Sie können einen VW gewinnen wenn sie folgende Frage richtig beantworten: Ist Sonjas Kleid rot oder Gelb ?

Dieser Hype richtet sich an das Primitivste in uns. Jagen und siegen. Oder einfach nur dabeisein und Hoffnung?
Wenn man sich auch das, wie alle anderen Verhaltensweisen die oben beschrieben, aus einer gewissen Distanz ansieht, begegnet uns das gleiche Verhalten auch in Auktionen und allen anderen Gewinnspielen. Es kommt darauf an einfach besser, schneller, größer, reicher,... zu sein.

Dazu kommt Deutschland sucht den Superstar, das Supermodel, den Superblödmann.
Wer ist eigentlich Deutschland?
Hier tun sich nun ein paar Vorzeigepromis hervor, die allerdings auch von bestimmten Menschen an diese Stelle gesetzt, ihr Image über dieses Auswahlmedium Fernsehen steigern können. Dann wird dieser Mensch gedrillt, beschimpft, und so weiter und für die Zuschauer wird das normal. Die Gewinner freuen sich auch noch über diesen dann gütig vergebenen ersten Platz. An dieser Stelle müsste vermutlich mal wieder die Fähigkeit des Denkens auf den Tisch. Sobald jemand einen Batzen, ein Happi, eine Belohnung in die Menge wirft, stürzt sich die Meute darauf und macht sich zum Affen. Schlimmer noch, der Unterschied zum dienenden Hund ist geringer geworden als je zuvor.

Das Fernsehen an sich ist auch ein Gewinnspiel. Entweder Sie gewinnen Informationen oder nicht. Was Sie aber mit Sicherheit gewinnen, ist Meinung durch Manipulation und Propaganda. Und auch dahinter sitzt eine Jury, die für das, was Sie dort sehen dürfen, von anderer Stelle bezahlt und von noch anderer Stelle geleitet wird.


Vergleichbar mit einer Studie Pawlows:

Die Bezeichnung Pawlowscher Hund bezieht sich auf das erste empirische Experiment des russischen Forschers Iwan Petrowitsch Pawlow zum Nachweis der klassischen Konditionierung.

Pawlow hatte im Verlauf seiner mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Experimente zum Zusammenhang von Speichelfluss und Verdauung beobachtet, dass bei Zwingerhunden schon die Schritte des Besitzers Speichelfluss auslösten, obwohl noch gar kein Futter in Sicht war. Er vermutete, dass das Geräusch der Schritte, dem regelmäßig die Fütterung folgte, für die Hunde mit Fressen verbunden war. Der vorher neutrale akustische Stimulus (Schrittgeräusch) werde im Organismus des Hundes mit dem Stimulus „Futter“ in Verbindung gebracht. Um diese Hypothese zu prüfen, gestaltete er 1905 ein aussagekräftiges Experiment: Auf die Darbietung von Futter, einem unbedingten Reiz, folgt Speichelfluss (unbedingte Reaktion), auf das Ertönen eines Glockentons (neutraler Reiz) nichts. Wenn aber der Glockenton wiederholt in engem zeitlichem Zusammenhang mit dem Anbieten von Futter erklingt, reagieren die Hunde schließlich auf den Ton allein mit Speichelfluss. Dieses Phänomen bezeichnete Pawlow als Konditionierung. (Wikipedia)

Ich selbst habe für dieses Verhalten den Begriff Fressnäpfchenmentalität erschaffen. Es braucht also nur einen Reiz und der Fressnäpchenmentalist rennt zum Näpfchen in der Hoffnung, das für ihn gebührende Fresschen zu bekommen.

Der Schnullerphilosoph initiiert das Ganze. Schon als Kind war sein wichtigster Satz „Ich will aber“. Er wurde dann das Alphamännchen oder gern auch Silberrücken genannt und beschäftigt das Alter mit gewissen Aufgaben.



Neben diesen einfachen Strukturen existiert aber auch eine Geste, die eine wirkliche und seriöse Zusammenarbeit zulässt, in der Derjenige, der Bedarf an Neuem und Exklusivem hat, eine intensive Korrespondenz mit den Kreativen anstrebt. Durch die kontinuierliche Arbeit und Konzentration auf ein Ziel entsteht mit einer Gruppe von Professionellen das außergewöhnliche Produkt oder die Idee.
Auch in diesen Verhaltensformen gibt es viele Beispiele. Werkstätten und Designgruppen, die sich mit der guten Form beschäftigen und diese Produkte überzeugend nach außen tragen.
Hier wird allerdings nur mit wenigen Beteiligten das Produkt geschaffen. Der Gewinner mit den besten Ideen wird intern gehalten und durch die Zusammenarbeit der Beteiligten generiert.



Aber vielleicht bedarf es ja für den Nachwuchs ein Suchen in der Masse durch gewisse Gewinnspiele?



Hier, bei all diesen Überlegungen wird nun das vermeintliche Idol der heutigen Zeit produziert, schnell und unkompliziert, der Werbebranche und Schnelllebigkeit der Zeit gerecht werdend, nicht gewachsenem, einfach synthetisch hergestellten Idol. Der Rezipient ist das Gefährliche. Mit dem Denken, dass die Mittelmäßigkeit, dass Mann oder Frau durch das Winseln nachgesungener Lieder zum Superstar wird, ist ja gänzlich unwahrscheinlich, ausschließlich eine synthetisch erzeugte Nachbarin an der man sich durch Neid reiben kann, wird erzeugt. Oder wollen wir hier wirklich von in der Geschichte gewachsenen Größen sprechen? Ich kann mir keinen John Lennon, Gandhi, Rudolf Steiner, usw. vorstellen, der durch das absolute Ignorieren des Kategorischen Imperativs, lediglich auf Mediendiktatur und dem daraus folgenden möglichen Entscheidungsprozess der retardierten Masse, jeweils entstanden wäre.

Wikipedia:

Der kategorische Imperativ (kurz KI) ist das grundlegende Prinzip der Ethik Immanuel Kants. Er gebietet allen endlichen vernunftbegabten Wesen und damit allen Menschen, Handlungen darauf zu prüfen, ob sie einer universalisierbaren Maxime folgen und ob dabei die betroffenen Menschen je auch in ihrer Selbstzweckhaftigkeit berücksichtigt werden. Der Begriff wird in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (kurz GMS) entwickelt.

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.





Eher wird hier Einer künstlich als Example motiviert, während die vielen Anderen einen Neid und Eitelkeit erzeugen, durch den Versuch diese zu befriedigen und es dem Gehypten gleich zu tun, kläglich scheitern. Sich sogar noch sehr albern und unmenschlich behandeln lassen, ein bisschen später dann vielleicht für immer demotiviert, sich gegen diesen Konkurrenzhype stellen und wiederum im Kampf der Idiotie siegen oder versagen. Dabei ist auf der ganzen Ebene weit und breit kein Idol mehr zu sehen.

...kein Einstein, kein Marc Bolan, keine Philosophie der siebziger Jahre, kein Da Vinci, kein Richard Hülsenbeck, kein Le Corbusier ....





Die Jury:

Und das Alles, liebe Freunde, entscheidet dieser dahergelaufene künstlich an die Stelle gesetzte Sternen Designer, oder Sternen Fotograf, oder Sternen Hampelmann und macht alle die daran beteiligt sind lediglich zu Kistenkaspern oder Tanzbären.

Stellt euch vor, die wirklich bewegenden Personen der Geschichte wären nicht gewachsen, sondern von einem geschmierten Stellvertreter auf einer Glaswand in euren Zimmern, weit weg von der Realität mal eben in die Masse gefurzt, die nur die Möglichkeit hat, den Furz zu wählen, der direkt vor ihrer Nase stinkt.





Ich kann mich irren...

Martin Franke

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Lehnen Sie doch einfach die für Ihre Eitelkeit hergestellten albernen Preise ab !


Süddeutsche Zeitung-Reporter lehnen Henri-Nannen-Preis ab

Bei der Verleihung des Henri-Nannen-Preises 2012 hat es einen Eklat gegeben. In der Kategorie Investigation wollte die Jury die Auszeichnung ursprünglich doppelt verleihen - an ein dreiköpfiges Journalistenteam der "Süddeutschen Zeitung" und zwei "Bild"-Reporter. Angenommen wurde in Hamburg jedoch nur ein "Henri": Die "SZ"-Journalisten lehnten ihre Auszeichnung ab, weil sie diese nicht mit den "Bild"-Kollegen teilen wollten. (Tagesschau)

Marcel Reich-Ranicki lehnt Fernsehpreis ab

Beim ZDF Fernsehpreis 2008 kam es zu einem Eklat. Marcel Reich-Ranicki lehnt den Fernsehpreis ab, da heutzutage nur mehr völliger Blödsinn im Fernsehen läuft.
4 Stunden lang wurde er gelangweilt und dann lehnt er diesen Preis ab.

Den Nobelpreis für Literatur für das Jahr 1965 wies Jean-Paul Sartre zurück.

 

Siehe auch:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kultur_zum_schleuderpreis/

 

Die Ablehnung des Oscars – George C. Scott und Marlon Brando

 

 

 

 

 

 
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