Die einzige Möglichkeit einen Löwen zu besiegen
In der Wüste des Abendlandes gibt es viele Gefahren. Im Konkurrenzkampf der Menschen mit der Zeit, im Sozialstaat Paradies Deutschland, mit den viel zu vielen Menschen, die schwach und voller Neid sind, die dem Glücke nachgeifern.
In diesem Staat kann es passieren, dass einem ein Löwe gegenüber steht.Gerade hier gibt es mehr Löwen und andere wilde Tiere als man denkt. Ich lebte mein Leben viele Jahre in Genuss, lernte es kennen, Kontakte mit Menschen, lieber Erotik, in mir selbst das Land der grenzenlosen Erfüllung. Ich ging durch diese Straßen, voll mit Menschen, die dem Glücke begierig hinterher liefen.Vielleicht waren sie auch schon glücklich, aber doch unzufrieden.
Nachts spazieren durch die Natur, die Felder, über lange Straßen, bis in die Städte voller Menschen, in eine Welt, in der einem nichts mehr passieren kann, weil man dafür gesorgt hatte, in der Geschichte dieser Kultur, das höchste Maß an Sicherheit zu erreichen. Man musste sich nur vor den Menschen selbst schützen. Es gab einige erbärmliche Kreaturen unter ihnen, die nahmen sich was sie wollten. Ich musste sehr lange warten, bis dieser Löwe auftauchte und sich mir zu erkennen gab. Da stand er vor mir in Form von allen erdenklichen Dingen die es als Repression und Sanktion gibt.
Wir standen uns gegenüber.
Der Bundesverfassungsamtsvorsitzende stellte mir diesen Löwen vor.
Er lenkte die Argumentation auf sein weiches, warmes, Geborgenheit gebendes Fell und seine unendliche Kraft, die zum Schutze Meiner und zur Erhaltung der höchsten Sicherheit, doch nur zu diesem Zweck gefördert wurde. Er nahm meine Hand und sagte: "Lass es uns streicheln, ist es nicht wunderbar?" |